Walk-Män-Podcast 239: Tod durch Sepsis – es kann jeden treffen

Walk-Män-Podcast 239: Tod durch Sepsis – es kann jeden treffen

Sepsis-Tour 2025 – Radeln und Aufklären – auf dem Drahtesel von Griesheim nach Berlin – mit Iris Fairley – Mitfahrer gerne gesehen

Bad Orb (red). Sepsis-Tour 2025 – Radeln und Aufklären – von Griesheim nach Berlin – mit Iris Fairley. Sie startet am Freitag, 5. September: Die „Sepsis-Tour“, eine Radtour von Griesheim bis ins 800 km entfernte nach Berlin. Das Ziel der schweißtreibenden Aktion: Aufklären über Sepsis und Sammeln von Spenden für die Sepsis-Hilfe.

Interesse mitzuradeln? Wer sich vorstellen kann, die eine oder andere Etappe mitzuradeln, der ist dazu natürlich gerne eingeladen. Interessierte wenden sich direkt an Iris Fairley. Kontaktdaten in den Shownotes!

Noch immer kennen zu wenige Menschen die lebensbedrohliche Erkrankung Sepsis. Iris Fairley: „Darum engagieren wir uns für die Kampagne von #DeutschlandErkenntSepsis und fahren mit unseren Fahrrädern, einem Hund und einem Wohnmobil von Griesheim, unserem Heimatort, bis nach Berlin! Fast 800 km, 3.500 Höhenmeter, 16 Tage und 16 Städte haben wir uns vorgenommen. Unterwegs werden wir mit verschiedenen Aktionen auf Sepsis aufmerksam machen und Spenden für die Deutsche Sepsis-Hilfe e.V. sammeln“.

Was ist eigentlich Sepsis?  

Sepsis (auch „Blutvergiftung“ genannt) ist die schwerste Verlaufsform einer Infektion und endet unbehandelt immer tödlich. Mindestens 230 000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Sepsis, mindestens 85 000 versterben daran. Ein Teil dieser Erkrankungs- und auch Todesfälle wären durch Prävention und schnelles Erkennen und Behandeln vermeidbar. 


Iris Fairley über das Projekt Sepsis-Tour 2025:
„Eine von uns war sehr schwer an Sepsis erkrankt und wir wissen genau, was eine solche Erkrankung bedeutet. Sehr viele Menschen kennen diese lebensbedrohliche Erkrankung jedoch nicht. Und das ist unser Ziel: Wir wollen unterwegs aufklären, informieren, sensibilisieren und Spenden sammeln für die Deutsche Sepsis-Hilfe. Eine Organisation, die sich ehrenamtlich um Betroffene und Angehörige kümmert und ihnen hilft, mit den Folgen der Erkrankung fertig zu werden“.

Für den genauen Treffpunkt in den Städten den täglich aktualisierten Kanälen folgen. Oder direkt beim Sepsis-Tour-Team anrufen, eine Nachricht per WhatsApp schreiben oder eine E-Mail schicken.

Kontakt: Iris Fairley / Sepsis-Tour-Team 2025

Mobil: 0157 57145752 * E-Mail:sepsistour2025@gmail.com

Instagram https://www.instagram.com/@sepsistour2025
Web:
https://www.sepsistour25.blogspot.com

Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA – der Verlag
Cover (Grundentwurf): Marek Bereta
Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)

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… bei dieser 239. Episode des Walk-Män-Podcasts.

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5 Jahre Walk-Män-Podcast – Gespräch über einen Lern-Marathon

5 Jahre Walk-Män-Podcast – Gespräch über einen Lern-Marathon

Walk-Män-Podcast 236 – Daniel Flege (vom Hoster LetsCast.fm aus Hamburg) und Ralf Baumgarten über eine Leidenschaft

Bad Orb (red). Daniel Flege aus Hamburg ist nicht „nur“ Podcaster (seit 2013!), er ist auch Marketing- und Produktmanager beim Podcast-Hoster LetsCast.fm. Bei diesem ist übrigens auch der Walk-Män-Podcast gehostet, der Mitte Juni sein fünfjähriges Bestehen beging. Flege ist seit ebenfalls fünf Jahren aktiv beim Podcast „Film-Frühstück“. Ein Gespräch über die rasante Entwicklung auf dem Markt der „Independent-Podcaster“, Risiken und Gefahren und darüber, warum permanente Weiterbildung und technisches Aufrüsten überlebensnotwendig sind.  

Kontakt Daniel Flege / LetsCast.fm:
Web LetsCast.fm: https://letscast.fm/ * Web Filmfrühstück Podcast: https://filmfruehstueck.de/

Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA – der Verlag
Cover (Grundentwurf): Marek Bereta
Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)

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220 km zu Fuß von Pforzheim nach Bad Orb

220 km zu Fuß von Pforzheim nach Bad Orb

Walk-Män-Podcast 238 – Gespräch mit der Megamarsch-Coachin Manuela Beck in der Mein Blättche-Redaktion

Bad Orb (red). Manuela Beck nahm Anfang Juli 2025 die Strecke vom heimatlichen Pforzheim bis nach Bad Orb in Angriff. Dank kleiner Umwege (zum Beispiel zum einen oder anderen Lebensmittelladen auf der Strecke) wuchs die auf ursprünglich die 214 Kilometer avisierte Distanz auf 226 km in knapp vier Tagen an (übrigens die klassische Distanz eines Ironman- oder Challenge-Triathlons). Von Montag, 5. Juli, bis Freitag, 11. Juli (1:15 Uhr in der Nacht)  dauerte letztlich ihr Weg „per pedes“ von Pforzheim bis nach Bad Orb. Noch am Freitag gegen Mittag traf sie in der Redaktion ein, um sich dort zur Podcast-Folge-Aufnahme zu stellen. In dieser Aufnahme berichtet sie über ihren abenteuerlichen, stressigen und auch schmerzhaften Ultra-Marsch über Rad- und Wanderwege und zahlreiche Mittelgebirgs-Höhen bis in die Kurstadt Orb. 

Rückblick:

Es war die Freundin, die Manuela Beck auf die Idee brachte, sich der Herausforderung einer Extremwanderung zu stellen. 50 Kilometer beim berüchtigten „Megamarsch“ sollten es werden. Es kam, wie es kommen musste – die Freundin überlegte es sich anders, aber Manuela zog es durch. Allerdings waren die angepeilten 50 Kilometer lediglich der Appetithappen gewesen, um ihr Hunger zu machen auf mehr. „Wenn schon, denn schon“ sagte sie sich und trainierte gleich gezielt auf die 100 km als Premieren-Etappe.

Seither hat sie nicht nur Feuer gefangen, sondern coacht seither auch Privatpersonen und ganze Firmen darin, sich wahrhaft großen Herausforderungen zu stellen und dabei sportliche und mentale Grenzen zu sprengen. In der großen Mannschaft oder im kleinen, verschworenen Team. Was sie darunter versteht und welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, das schildert sie in dieser Episode.

Der Streckenverlauf zum Nachstaunen auf Koomot:
Bad Orb – Tag 1 von 4: 54,6 km – Ziel: St. Leon-Rot

09:51 / 54,6km / 5,6km/h / 690m / 930m
https://www.komoot.com/de-de/tour/2386349775?ref=aso

Tag 2: 50,7 km – von St. Leon-Rot nach Wald Michelbach

10:52 / 50,7km / 4,7km/h / 1.530m / 1.150m

https://www.komoot.com/de-de/tour/2388395925?ref=aso

Tag 3/4: 70,9 km von Wald Michelbach nach Aschaffenburg

15:42 / 70,9km / 4,5km/h / 1.110m / 1.500m
https://www.komoot.com/de-de/tour/2391346911?ref=aso

Tag 4: 48,4 km von Aschaffenburg nach Bad Orb

10:40 / 48,4km / 4,5km/h / 1.400m / 1.220m

https://www.komoot.com/de-de/tour/2393879479?ref=aso

Marsch zum Podcast-Dreh Bad Orb – 214 km (geplant) – 4 Tage (gemacht 224,6)

Schwer: 59:12/ 214km/ 3,6km/h/ 3.580m/ 3.720m

https://www.komoot.com/de-de/tour/2147809019?ref=aso&share_token=aUX5l1MfqQ0QnsmAEyfpacBEbf1SSjVRnj2zsuyIhNWP0v3A2w

Kontakt Manuela Beck:
Dipl.- Pädagogin (Gesundheitspädagogin univ.) / Betriebliche Gesundheitsmanagerin

Web: https://www.mabalance.de * Mobil: 0162 7165477 * EMail: kontakt@mabalance.de

Die Strecken-Videos im Film stammen von Uwe Jankowski, Dreieich.

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Die Ausbildung von Nachwuchskräften als Mission

Die Ausbildung von Nachwuchskräften als Mission

Gelnhausen / Main-Kinzig (red). In Gesundheit und Pflege herrscht akuter Mangel an Nachwuchskräften. Viele Praxen in Gesundheits- und Pflegeberufen leiden an Existenznöten, da es zunehmend an ausgebildeten Fachkräften fehlt. Dieses Problems nimmt sich im Main-Kinzig-Kreis (Hessen) die „Main-Kinzig-Akademie für Gesundheit und Pflege gGmbH (MKA)“ in Gelnhausen und Rodenbach an. Sie bildet eine Kooperation der kommunalen Pflegeschulen des Main-Kinzig-Kreises (MKK). Aktuell werden dort rund 500 Menschen ausgebildet. In den Räumen der Akademie in Gelnhausen sprach Journalist und Podcaster Ralf Baumgarten mit dem Geschäftsführer Jörg Karnelka und der Pädagogischen Leitung Aida Tadzic. 

Zu den Ausbildungsangeboten gehören: 

  • Pflegefachpersonen, inklusive eines ausbildungsintegrierten Studienganges in Gesundheit und Pflege 
  • Kranken- und Altenpflegehilfe 
  • Anerkennung Internationaler Pflegeabschlüsse sowie 
  • Operationstechnische Assistenten.  
  • Ausbildung Standort Gelnhausen (Zentrale der MKA); Frankfurter Straße 30 in Gelnhausen 
  • Ausbildung Standort Rodenbach; Am Altenzentrum 1, 63517 Rodenbach 
  • Fort- und Weiterbildung Standort Gelnhausen; Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen. 

Aufgrund unterschiedlicher berufspolitischer Debatten (angedachte Vollakademisierung einzelner Therapieberufe) und der Tatsache, dass in der näheren Umgebung keine Ausbildungsanagebote für Physiotherapie vorhandenen sind, wurde gemeinsam mit dem Main-Kinzig-Kreis als Träger entschieden, mit der Implementierung der Physiotherapieschule zu beginnen und den ersten Ausbildungsgang bereits im Herbst 2025 zu starten. 

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VdK-Spendenprojekt: Aktivtische für die Betreuung (im MKK)

VdK-Spendenprojekt: Aktivtische für die Betreuung (im MKK)

Walk-Män-Podcast 235: Aktion soll Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis entlasten – Gespräch mit Bernhard Plesker (VdK-Kreisverband Gelnhausen).

Bad Orb (red). „Aktivtische für die Betreuung – VdK-Aktion soll Pflegeeinrichtungen entlasten“ – mit Bernhard Plesker. Bernhard Plesker aus Gelnhausen ist Vorstandsmitglied im Kreisverband des Sozialverbands VdK. Dieser hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Lokale Pflegeeinrichtungen bei der Betreuung ihrer Bewohner und Pflegebedürftigen zu unterstützen. Dies soll geschehen über das Projekt „Aktivtisch“. Dabei handelt es sich um ein digitales, interaktives Systems, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Den Aktivtisch will der VdK Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis kostenlos zur Verfügung stellen, um das Fachpersonal bei der Betreuung der Senioren unter Einbindung von ehrenamtlich Tätigen sowie Angehörige zu entlasten.

Partner bei dieser Aktion ist die VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen. Die Aktion, an der sich jeder durch eine Spende beteiligen kann, läuft noch bis zum 18. August 2025. Das Umsetzen des Pilotvorhabens an einem Standort in Biebergemünd-Kassel ist vorgesehen für Sommer und Herbst 2025.

Die wichtigste Zielgruppe sind die Senioren in den Alten- und Pflegeheimen des Main-Kinzig Kreises und deren Begleitpersonen sowie die Mitglieder in den VdK-Ortsverbänden. Plesker: „Wir wollen neben der Entlastung des Fachpersonals und die Vereinfachung des Einsatzes von Ehrenamtlern*innen, auch Angehörigen die Möglichkeit geben, die Betreuung und Freizeitgestaltung ihrer Eltern und Großeltern positiv auszurichten“. Im Podcastgespräch in der Mein-Blättche-Redaktion in Bad Orb erläutert Plesker, wie er sich das vorstellt. Gleichzeitig lädt er die Bevölkerung, Zuhörer und Zuschauer ein, sich mit einer Spende am Gelingen des Projekts zu beteiligen.

Kontakt Bernhard Plesker (Sozialverband VdK KV Gelnhausen):
Web: vdk.de/kv-gelnhausen (mit Link zur Spendenaktion)
Direktlink zur Spendenaktion: https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/vdk-aktivtisch
EMail: bernhard.plesker@vdk.de

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Walk-Män-Podcast 235: Aktion soll Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis entlasten – Gespräch mit Bernhard Plesker (VdK-Kreisverband Gelnhausen).

Bad Orb (red). „Aktivtische für die Betreuung – VdK-Aktion soll Pflegeeinrichtungen entlasten“ – mit Bernhard Plesker. Bernhard Plesker aus Gelnhausen ist Vorstandsmitglied im Kreisverband des Sozialverbands VdK. Dieser hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Lokale Pflegeeinrichtungen bei der Betreuung ihrer Bewohner und Pflegebedürftigen zu unterstützen. Dies soll geschehen über das Projekt „Aktivtisch“. Dabei handelt es sich um ein digitales, interaktives Systems, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Den Aktivtisch will der VdK Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis kostenlos zur Verfügung stellen, um das Fachpersonal bei der Betreuung der Senioren unter Einbindung von ehrenamtlich Tätigen sowie Angehörige zu entlasten.

Partner bei dieser Aktion ist die VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen. Die Aktion, an der sich jeder durch eine Spende beteiligen kann, läuft noch bis zum 18. August 2025. Das Umsetzen des Pilotvorhabens an einem Standort in Biebergemünd-Kassel ist vorgesehen für Sommer und Herbst 2025.

Die wichtigste Zielgruppe sind die Senioren in den Alten- und Pflegeheimen des Main-Kinzig Kreises und deren Begleitpersonen sowie die Mitglieder in den VdK-Ortsverbänden. Plesker: „Wir wollen neben der Entlastung des Fachpersonals und die Vereinfachung des Einsatzes von Ehrenamtlern*innen, auch Angehörigen die Möglichkeit geben, die Betreuung und Freizeitgestaltung ihrer Eltern und Großeltern positiv auszurichten“. Im Podcastgespräch in der Mein-Blättche-Redaktion in Bad Orb erläutert Plesker, wie er sich das vorstellt. Gleichzeitig lädt er die Bevölkerung, Zuhörer und Zuschauer ein, sich mit einer Spende am Gelingen des Projekts zu beteiligen.

Kontakt Bernhard Plesker (Sozialverband VdK KV Gelnhausen):
Web: vdk.de/kv-gelnhausen (mit Link zur Spendenaktion)
Direktlink zur Spendenaktion: https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/vdk-aktivtisch
EMail: bernhard.plesker@vdk.de

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Gefäßerkrankungen – mit Ernährung effektiv vorbeugen

Gefäßerkrankungen – mit Ernährung effektiv vorbeugen

Walk-Män-Podcast 234: Gespräch mit dem Anästhesist, Notarzt, Yogalehrer und Hypnotherapeut Golo Mielke / Teil 2.

Bad Orb (red). Zweite Episode mit Golo Mielke, Anästhesist, Notarzt, Yogalehrer und Hypnotherapeut mit langjähriger Praxiserfahrung. In dieser Episode dreht sich alles um die körpereigenen Gefäße. Die Zuhörer und Zuschauer erfahren, wie weit dieses System alle Bereiche des Körpers durchzieht und warum es wichtig ist, beispielsweise Verengungen entgegenzuwirken. Ob, warum und in welchem Umfang die Ernährung und körperliche Betätigung darauf Einfluss nehmen können, darüber berichtet Golo Mielke in dieser Episode des Walk-Män-Podcasts.

Golo Mielke: In 25 Jahren ärztlicher klinischer Tätigkeit hat er das „System der Akutversorgung absolut schätzen gelernt“. Umso mehr, je eindeutiger eine akute Bedrohung dadurch abgewendet wurde. „Andererseits wurde mir im Lauf der Zeit auch immer klarer, welche Bedeutung eine umfassende, ganzheitliche Betrachtungsweise hat, wenn es um chronische Beschwerden geht. Hier ist ein anderes Vorgehen von unschätzbarem Wert: Nämlich der Blick auf die Ursache und den Menschen in seiner Ganzheit“. Dieses Vorgehen eröffnet nach Mielkes Erfahrung „erstaunliche Perspektiven: Durch das Zusammenspiel von Körper und Geist zeigen sich mitunter ursächliche Störfaktoren aus dem einen Bereich in ihren Symptomen mitunter auch in der anderen Ebene“.

Mielke: „So habe ich im Lauf der Zeit in meiner Methodik eine Herangehensweise entwickelt, die sowohl somatische, seelische und mentale Aspekte in der Behandlung berücksichtigt. Dadurch lassen sich insbesondere sogenannte funktionelle Störungen oft gut auflösen. Bei diesen sind körperliche Ursachen, die besser anders (z.B. operativ) behandelt werden sollten, ausgeschlossen. Im Idealfall können die bis dahin eingesetzten Medikamente sogar reduziert werden“.

„Meine Erfahrung ist es, dass viele Menschen eine neue Lebensqualität haben, wenn sie das, was sie in ihrem Leben stört, nicht mehr symptomatisch vorübergehend lindern oder sogar ignorieren, sondern an der Wurzel ursächlich verändern“.

Kontakt Golo Mielke / Anästhesist, Notarzt, Yogalehrer, Hypnotherapeut / Synergetic – Ganzheitlich Gesund (Hinweis: Unbezahlte Werbung): Kunigundastr. 27,  45131 Essen
Mobil: +49  (0) 176 61750822 * EMail: info@privatpraxis-golo-mielke.de * Web: www.privatpraxis-golo-mielke.de

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