Trotz COPD zurück auf die Bühne – warum weniger oft mehr ist

Trotz COPD zurück auf die Bühne – warum weniger oft mehr ist

Episode 259 des Walk-Män-Podcasts – im Gespräch mit Matthias Baselmann über seine Erkrankung und warum Musik für ihn so wichtig bleibt.

Bad Orb (red). „Es geht nicht ohne!“ Matthias Baselmann (61) ist im Main-Kinzig-Kreis und weit über dessen Grenzen hinaus seit Jahrzehnten ein erfolgreicher, bekannter und geschätzter Musiker. Über 150 Konzerte gab er im Schnitt pro Jahr, die meisten solo, den Rest mit unterschiedlichen Band-Projekten. 2018 beging er noch sein 40jähriges Bühnen-Jubiläum, ehe er 2021 die Diagnose COPD erhielt.

Für Baselmann brach eine Welt zusammen. Wenig später kam als „Update“ der Verdacht auf Kehlkopfkrebs hinzu – was sich letztlich allerdings als „Sängerknötchen“ entpuppte. Baselmann stellte sich der unheilbaren Krankheit, an der in den Vorjahren schon seine Eltern gestorben waren. Er änderte Lebensstil, Ernährung, Alkoholkonsum und tägliche Bewegung, verlor allein in den vergangenen acht Wochen über 14 Kilogramm Gewicht –  und ist aktuell wieder tourend unterwegs in deutschen Landen – zumeist als Bestandteil der 2023 gebründeten Band „New Chapter“.

Im Walk-Män-Podcast erzählt Baselmann seine an Höhen und Tiefen reiche Geschichte

Kontakt Matthias Baselmann
Mobil:
0173 9648812
E-Mail: matthias@baselmann.de

Facebook: https://www.facebook.com/MatthiasBaselmannMusicEntertainment
Instagram: https://www.instagram.com/newchapter_ompp?igsh=MWJ1OXJteTNwemtmZQ==

NEW CHAPTER – our most private Playlist“ auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/845864804164306

Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA – der Verlag
Cover (Grundentwurf): Marek Bereta
Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)

Reinhören, ansehen, teilen, empfehlen und natürlich abonnieren und mitfiebern

… bei dieser 259. Episode des Walk-Män-Podcasts.

Last not least: Rückwärtshören  oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn – es gibt noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken.

Es wird spannend – Hören (direkt im Podcast-Player auf dieser Seite oder auf ApplePodcast, Spotify, Deezer und Co.) ist Pflicht. Natürlich auch für Sehleute auf YouTube (am Montag, 6 Uhr mit Premierenschaltung auf YouTube sowie auf (fast) allen Audio-Plattformen):

Asthma und Allergien – raus aus dem Sauerstoffzelt

Asthma und Allergien – raus aus dem Sauerstoffzelt

Episode 258 des Walk-Män-Podcasts – im Gespräch mit dem Gesundheits- und Präventionscoach Torsten Gröll.

Bad Orb (red). Mit etwa fünf bis sechs Jahren begann sein Leidensweg mit Heuschnupfen. Als er sieben Jahre alt war,  sagte ein ehemaliger Professor (Kinderarzt) zu seiner Mutter: „Ihr Sohn wird vielleicht mal nur 44 Jahre alt.“ Für den kleinen Torsten Gröll war die Kindheit geprägt von Arztbesuchen und Medikamenten-Marathons.

Im Alter von 13 Jahren wäre Torsten das erste Mal beinahe erstickt

… Ohnmächtig landete er im Krankenhaus auf der Kinder-Intensivstation im Sauerstoffzelt. Links und rechts fixiert und mit Infusionsnadeln gespickt wachte er dort auf. Festgestellt wurden damals gleich verschiedene Allergien. Torsten erinnert sich: „Eigentlich hatte ich alles –außer Schimmelpilzen„. Dutzende Kur-, Krankenhaus- und Therpieaufenthalte später war keine Besserung in Sicht. „Mit 38 Jahren hätte ich dann auf einem Pferdehof in Spielberg wieder fast ins Gras gebissen„. 

2003 kam sein Sohn zur Welt …

… und diesem ging es im Alter von neun Jahren ebenfalls sehr schlecht. Torsten Gröll erinnert sich: „Das war der entscheidende Punkt. Wir mussten etwas ändern“. 2007 wurde er von einem Freund zum Vortrag eines Arztes eingeladen. Dieser referierte damals über das Thema: „Was kann man aus der Natur Gutes für den Körper tun!“ Gröll: „Ich erinnere mich, dass ich damals wenig vom Vortrag verstanden habe. Aber es war für mich der Startschuss, mich in die Materie einzuarbeiten, auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Das hat sehr gut funktioniert und daher kann ich jetzt meine Geschichte mit euch teilen. Das ist meine Mission, Menschen helfen, die offen sind für die Natur und bereit sind, etwas zu verändern„.

(Redaktioneller Hinweis: Unbezahlte Werbung).

Kontakt Torsten Gröll / Gesundheits- und Präventionscoach (Happy Healing House – Gesund leben für Mensch und Tier / Redaktioneller Hinweis: Unbezahlte Werbung.

Mobil: 0152 53790092
E-Mail: gesundheit@happy-healing-house.de

Facebook: https://www.facebook.com/share/1AzSeSpKBD/?mibextid=wwXIfr
Instagram: https://www.instagram.com/torsten.groell?igsh=cHpkZWh1a2F2dDZ3&utm_source=qr

HP: www.happy-healing-house.de

Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA – der Verlag
Cover (Grundentwurf): Marek Bereta
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… bei dieser 258. Episode des Walk-Män-Podcasts.

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„Zufriedenheit durch Jonglieren mit Seifenblasen“

„Zufriedenheit durch Jonglieren mit Seifenblasen“

Episode 256 des Walk-Män-Podcasts – ein Gespräch über den Prozess des Alterns und eine neue Sicht auf die dritte Lebensphase.

Bad Orb (red).Zufriedenheit durch Jonglieren mit Seifenblasen“ – Walk-Män-Podcast-Episode 256 mit Jennifer Schäfer: Ihr beruflicher Weg führte sie zunächst zur Informatik, später zum Journalismus als freie Mitarbeiterin für eine Frankfurter Tageszeitung. Viele Jahre war sie Lehrkraft an einer Grundschule sowie Leiterin autogener Trainingskurse. Seit über 15 Jahren begleitet sie Menschen auf derem Weg zu innerer Balance. Mit großem Einfühlungsvermögen unterstützt sie diese dabei, ihren Weg mit Klarheit und Zuversicht zu gehen. Ihr Buch: „Zufriedenheit durch Jonglieren mit Seifenblasen“.

Über die Autorin:

Jennifer Schäfer wurde 1970 geboren und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt am Main. Ihr beruflicher Weg führte sie zunächst zur Informatik, später zum Journalismus als freie Mitarbeiterin für eine Frankfurter Tageszeitung. Viele Jahre war sie als Lehrkraft an einer Grundschule tätig und Leiterin autogener Trainingskurse. Seit über 15 Jahren begleitet sie Menschen auf ihrem Weg zu innerer Stärke und Balance. Ihr Coaching konzentriert sich auf persönliche Weiterentwicklung und da-rauf, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu fördern. Mit großem Einfühlungsvermögen unterstützt sie Menschen dabei, ihre individuellen Stärken zu erkennen, Selbstvertrauen zu gewinnen und ihren eigenen Weg mit Klarheit und Zuversicht zu gehen.

Kontakt Jennifer Schäfer:
Autorin, Coachin

E-Mail: Jeniva-zufrieden@web.de
HP: https://Jeniva-zufrieden.de
Instagram: @Jeniva_zufrieden

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Blätterrauschen – 30 Jahre „TRIGA-Verlag“ und „Mein Blättche“

Blätterrauschen – 30 Jahre „TRIGA-Verlag“ und „Mein Blättche“

Bad Orb (red). Blätterrauschen – 30 Jahre TRIGA-Verlag und Mein Blättche – mit Christina Schmitt. Episode 252 des Walk-Män-Podcasts.Sie ist „DIE Stimme“: In über 250 Episoden des Walk-Män-Audio-Podcasts sprach und spricht sie das Intro: Christina Schmitt aus Biebergemünd. Neben der Verbundenheit zu Heimat und Natur haben Sie und Podcaster Ralf Baumgarten noch eines gemeinsam: Die Liebe zur Literatur. Christina Schmitt leitet seit 30 Jahren den TRIGA-Verlag, der ehemals in Gründau und Gelnhausen seinen Sitz hatte, seit einem Jahr in Bad Orb zuhause ist. Im Gespräch mit Ralf Baumgarten berichtet sie nicht nur über die wechselvolle Geschichte des kleiinen – aber feinen – Heimatverlages, sondern gibt auch viele Infos zu aktuellen Entwicklungen in der Buch- und Verlagsbranche.

* Wie weit wirkt sich Künstliche Intelligenz aus auf den Buchmarkt, auf bewährte Strukturen und die Arbeit der Autoren?
* Wo lauern Gefahren für Self-Publisher, Kleinverlage und Vertriebsstrukturen?
* und vieles mehr…

Gemeinsam haben Schmitt und Baumgarten übrigens auch ihre Jubiläum: 30 Jahre gibt es in Bad Orb auch das Printhouse, in dem ebenfalls seit Mitte der 90er Jahre das Stadtmagazin „Mein Blättche“ (ehemals „Bad Orber Blättche“ erscheint.

Turbulente Jahre und eine in vielen Punkten unsichere, aber spannende Zukunft für die Buch- und die Zeitungsbranche. Sehr sehens- und hörenswert, nicht nur für die Freunde von Gesundheit und Bewegung.

Kontakt:Christina Schmitt / TRIGA – Der Verlag
Birkenallee 2 a, 63619 Bad Orb
Tel.: +49 6052 6059900
Mobil: +49 1577 3475779
Internet:https://www.triga-der-verlag.de,
E-Mail:c.schmitt@triga-der-verlag.de

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Tinnitus. Voll unterschätzt! Mit Martina Sänger

Episode 251 des Walk-Män-Podcasts – über Entstehung, Erscheinungsformen sowie Warnsignale und erste Schritte bei Symptomen.

Bad Orb (red). In dieser Folge tauschen Martina Sänger und Ralf Baumgarten sich aus über die Volkskrankheit Tinnitus. Je nach Statistik leiden in Deutschland rund zehn Millionen Menschen an dieser Krankheit. Die Zuhörer und Zuschauer (auf YouTube) erfahren in dieser kurzweiligen Aufnahme in den Redaktionsräumen in Bad Orb einiges über Entstehung und Erscheinungsformen, über Warnsignale und erste Schritte, die man bei entsprechenden Symptomen anwenden kann.

Der Link zum Tinnitus-Workbook 2.0 von Martina Sänger: https://martinasaenger.tentary.com/p/m1BPzU

HINWEIS a): Unbezahlte Werbung.
HINWEIS b): Es werden keinerlei Heilversprechen gegeben.

Tipps zu vorangegangenen Episoden mit Martina Sänger – zum Nachhören oder Anschauen:

Episode 247 – „Unser täglich Zucker“ (als Audio und Video) und Episode 242 „QiGong und Resilienz – dem Stress auf allen Ebenen begegnen“ (als Audio und Video).

Kontakt: Martina Sänger
EMail:
mailto:martina.saenger@outlook.de * Web: www.martinasaenger.de

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… bei dieser 250. Episode des Walk-Män-Podcasts.

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Wild- und Heilkräuter und ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele

Wild- und Heilkräuter und ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele

Episode 250 des Walk-Män-Podcasts – Gespräch über all die gesunden Pflanzen, die man schnell beim Gang durch den herbtlichen Garten findet.

Bad Orb / Jossgrund (red). Jutta Röder aus dern Jossgrund ist erfahrene Phytotherapeutin – im Volksmund „Kräuterfrau“. In diesem Gespräch verrät sie, wie Genuss und Umgang mit Wild- und Heilkräutern sich nicht nur auf die Gesundheit auswirken, sondern ob und wie stark es Auswirkungen für die Seele gibt.

Zum Nachhören: Bereits in Episode 178 verrät Jutta Röder, wie sie zu dieser spannenden Tätigkeit kam und welche bunte Welt sich für sie und ihre Gesundheit im Laufe der vielen Jahre eröffnete.

Zwei Anmerkungen zu offenen Fragen im Podcast:

a) Für das Auffüllen eines Gradierwerks wird Schwarzdorn benötigt – und nicht Weißdorn.
b) Es sind die weiblichen (!) Samen, die bei den Brennnesseln zur Verwendung in der Küche gesammelt werden – und nicht die männlichen. „Ausschließlich weibliche Brennnesselpflanzen bilden Samen aus. Männliche produzieren Pollen, um die weiblichen Pflanzen zu bestäuben. Es ist recht einfach, weibliche von männlichen Pflanzen zu unterscheiden. Die weiblichen Blütenstände bilden nach unten hängende Rispen aus. An diesen befinden sich die eng zusammenliegenden Samen. Die Farbe der kleinen Nüsschen ist grün im unreifen und braun im reifen Zustand. Die volle Reife erreichen Brennnesselsamen erst gegen Ende des Sommers, die grünen sind aber nicht giftig und unbedenklich verzehrbar“. Quelle: Focus-Online.

Der Tipp zum Nachhören oder Anschauen:

Episode 178 des Walk-Män-Podcasts.

Kontakt Jutta Röder („Naturwerkstatt Pusteblume“): Jutta Röder (Phytotherapeutin / Kräuterfrau), Erlebnispädagogik Grundqualifikation (BE)
Tel.: 06059 9179 * E-Mail:jutta-roeder@gmx.de * Facebook:Naturwerkstatt Pusteblume Jutta Röder * Instagram:Jutta Röder – Naturwerkstatt Pusteblume

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