Max Hill auf dem Jakobsweg, Teil 2 – unterwegs

Walk-Män-Podcast 127 Max Hill auf dem Jakobsweg – unterwegs

Episode 127 des Walk-Män-Podcasts – wie sind die Eindrücke des Pilgers nach 500 Kilometern?

Bad Orb (red). In der zweiten Episode der auf drei Folgen angelegten Podcast-Reportage über Max Hills „Camino“ dreht sich alles um seine Erlebnisse und Erfahrungen, die er auf seinem langen Weg vom Start an der französischen Grenze bis nach Santiago de Compostella machte. Das Gespräch führten Hill und Podcaster Ralf Baumgarten nach 500 absolvierten Kilometern. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Pilger für wenige Tage auf Lanzarote, bevor er die letzten Kilometer nach Santiago und danach bis zum „Ende der Welt“ antrat.

Eine spannende und zugleich humorvolle Episode – ein MUSS für Freunde des Jakobsweges und des Walk-Män-Podcasts.

Reinhören, ansehen – mitfiebern bei dieser 127. Episode des Walk-Män-Podcasts.

Es wird spannend – Hören (direkt im Podcast-Player auf dieser Seite oder auf ApplePodcast, Spotify, Deezer und Co.) ist Pflicht. Alternativ als „Video+“ auf YouTube:

Vor dem Start: Mit Max Hill auf dem Jakobsweg

Walk-Män-Podcast 124 – mit Max Hill

Der IT-Selfmade-Unternehmer aus Nordhessen ist zu Gast in Episode 124 des Walk-Män-Podcasts – Teil 1 (von 3)

Bad Orb (red). Zufälle gibt es nicht. Während die Produktion dieser Podcast-Episode praktisch in den letzten Zügen lag, erreichte Podcaster Ralf Baumgarten eine Nachricht von Max (Maximilian Hill) Hill. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Wochen auf dem Camino Francès, der mit fast 800 Kilometern Länge umfangsreichsten Etappe des Jakobsweges, die Hill von der französischen Grenze bis nach Santiago de Compostella führen wird. Es gehe ihm gut, er habe viele spannende Gespräche gehabt, wundervolle Menschen kennengelernt und war vor Begeisterung kaum noch zu bremsen.

In der ersten Episode der wahrscheinlich auf drei Folgen angelegten Podcast-Reportage über Hills persönlichen“Camino“ dreht sich alles um die Vorbereitung auf das auf ca sechs Wochen angelegte Projekt.

Was geht dem IT-Selfmade-Unternehmer aus Nordhessen durch den Kopf, was erwartet er, wie bereitet er sich vor? Und wie und warum verabschiedet er sich im Vorfeld von seinen Lieben?

Reinhören, ansehen – mitfiebern bei dieser 124. Episode des Walk-Män-Podcasts.

Es wird spannend – Hören (direkt im Podcast-Player auf dieser Seite oder auf ApplePodcast, Spotify, Deezer und Co.) ist Pflicht. Alternativ als „Video+“ auf YouTube:

Walk-Män-Podcast 84. Immunsystem stärken / Cold Water Helps Children

Eisbaden

Episode 84 des Walk-Män-Podcasts: „Cold Water Helps Children“ heißt das Projekt, welches Podcaster Ralf Baumgarten und der Neurobodycoach Fabian Sinning gemeinsam unterstützen. Das Ziel: Möglichst viele Mitmenschen dazu animieren, sich ebenfalls im vorgegebenen Zeitraum von 6. Dezember 2021 bis zum 6. Januar 2022 im Freien ins kalte Wasser zu begeben, dort zu Baden, zu Schwimmen oder einfach nur mal kurz einzutauchen. Dies wird per Video festgehalten als Teilnahmebestätigung und möglichst in Verbindung mit einer Spende an den Verein „Cold Water Helps Children“ in Freiburg geschickt. Die Spende geht an den Förderverein zur Unterstützung krebskranker Kinder, der sich aktuell für den Bau eines Elternhauses einsetzt. Mehr Infos auf der Facebookseite des Vereins: https://www.facebook.com/coldwaterhelpschildren

Zur aktuellen Episode: Das liegt doch nahe, oder? Fabian Sinning kam durch seine Leidenschaft für den Extremhindernislauf (AK-Weltmeister 2018 im Hindernislaufen, bekennender Barfußläufer und OCR-Athlet, Trainer, Referent und Coach) zum Eisbaden. Durch das Training und die Vorbereitung für die härtesten Hindernisläufe der Welt schuf er sich eine breite Basis an Wissen, welches er in verschiedenen Workshops und im Personaltraining weitergibt. Sein Spektrum reicht vom Atemtraining über Mobility bis hin zur Neuroathletik. Gemeinsam mit Ralf Baumgarten (ehemals mehrfach Veranstalter des „Eismän“-Neujahrsschwimmens in Bad Orb) spricht er über die Vorteile des Eisschwimmens und Kältetrainings für das Immunsystem. Aber auch die möglichen Risiken werden dabei angesprochen.

Nachfolgend Teil eins der Serie über Eischwimmen und Immunsystem sowie über das Projekt „Cold Water Helps Children“ (Podcastplayer auf der rechten Seite). Viel Spaß und coole Unterhaltung.

Oliver Habekost auf dem Jakobsweg – Podcast-Livemitschnitt aus Santiago de Compostela

Oliver Habekost war auf dem Jakobsweg

Walk-Män-Podcast Episode 66: Oliver Habekost hat seine Premiere auf dem Jakobsweg und diese Herausforderung bestanden. Im Juli 2021 begab er sich per pedes auf den Caminho Portuges. Er erreichte nach acht Tagen und über 200 Kilometern sein Ziel Santiago de Compostela. Was der 43jährige unterwegs erlebte und was ihn besonders überraschte, das verrät er in dieser exklusiven Episode des Walk-Män-Podcasts. Kurz nach Ausstrahlung dieser Episode wird er seinen „44.“ feiern.

Live-Mitschnitt über Zoom direkt aus Santiago de Compostela

Geführt wurde dieses Gespräch als Live-Mitschnitt über Zoom direkt aus Santiago und vor der dortigen Kathedrale (Cover: Szenenbild). Zu hören auf allen großen und kleinen Podcast-Plattformen und auf www.walkmaen.de sowie www.mein-blaettche.de (Podcastplayer jeweils auf der rechten Seite).

Projekt: „Jakobsweg auf dem Laufband“: Sieben Wochen, 774 km, knapp 1,1 Millionen Schritte, drei Stunden täglich barfuß auf dem Laufband

Jakobsweg auf dem Laufband

Bad Orb (von Ralf Baumgarten). Was tun, wenn man in der Zeit der Corona-Beschränkungen ein seit Jahren geplantes Ziel im Auge behält und trotz aller Widrigkeiten nicht aus den Augen verlieren möchte? Wenn es sich bei diesem Ziel um eine Langstreckenwanderung oder eine Pilgerreise handelt, ist das aktuell ein schweres Unterfangen. Seit geraumer Zeit gibt es nun „virtuelle“ Wanderungen und Läufe, die zumindest für den einen oder anderen eine Alternative sein können. Da meine beiden Ziele „German Trail“ und die Pilgerreise über den Jakobsweg aktuell nicht umsetzbar sind, habe ich mich entschlossen, zumindest den Jakobsweg virtuell anzugehen. Unterstützt von einer App, mit der ich die zu hause zurück gelegten Kilometer mit der Originalstrecke abgleichen kann. Die zu bewältigenden 774 km werde ich in einem Zeitraum von maximal 50 Tagen ansolvieren. Das Besondere daran? Ich werde als wahrscheinlich erster Mensch weltweit (zumindest, wenn ich „Dr. Google“ glauben darf) den Jakobsweg auf dem Laufband absolvieren. Und das werde ich (zwangsläufig ebenfalls eine Weltpremiere) ohne Schuhe bewältigen – sprich: Ich werde die komplette Strecke barfuß, in Rennsandalen und Laufsocken ablaufen. Täglich möglichst drei Stunden lang, was bei einem Tempo von sechs km / Stunde und einer Schrittfrequenz von 138 / Min. ein Tagespensum von 15 bis 18 km vorsieht. Wer schon einmal barfuß auf dem Laufband zugange war, weiß, dass sich die Belastung erheblich von der in Laufschuhen auf dem Band und erst recht vom Laufen auf der Straße bzw auf Feld- oder Wanderwegen unterscheidet. Gefühlt (!) entspricht jede Drei-Stunden-Einheit einem mittelschweren Halbmarathon.

Blick in den Garten während der Challenge

Wie reagiert der Körper auf eine solche Ausdauer-Belastung? Und das über einen solchen Zeitraum. Wie reagieren Herz- und Kreislaufsystem, was tut sich bei der Sauerstoffsättigung, kommt der Körper beim Ausgleich verarbeiteter Nährstoffe hinterher? Was sagt bei diesem Sieben-Wochen-Marathon die Psyche? Und viele Fragen mehr.

Start der Challenge / des Projekts ist am 1. Juni, das Laufband wird zu diesem Zweck im Garten / auf der Terrasse  aufgebaut, sodass die Challenge praktisch öffentlich verfolgt werden kann.

In dieser ersten Folge des Walk-Män-Unterpodcasts zum Projekt „Auf dem Laufband über den Jakobsweg spreche ich mit Georg Freund. Dieser ist Geschäftsführer der Reha-Kliniken Küppelsmühle in Bad Orb und Frankfurt. Mehrere Therapeuten seiner Orber Klinik werden das Projekt aktiv begleiten. Was die Klinik sich davon an spannenden Erkenntnissen verspricht, verrät Freund in dieser Premieren-Folge.

Es geht los: Mein Projekt „Der Jakobsweg auf dem Laufband“. Pünktlich zum 1. Juni fiel der Startschuss für meine Challenge, den Jakobsweg virtuell auf dem Laufband zu absolvieren. Knapp 774 km sind zu absolvieren (sofern ich der „The Conqueror“App glauben schenken darf, über die ich mein Projekt „Camino de Santiago – Virtual Challenge“ synchronisiere). Das entspricht immerhin 86 Einheiten (zwei pro Tag) mit jeweils neun Kilometern. Oder 43 Tagen à drei Stunden. Oder auch: Fast 1,1 Millionen Schritte.

Natürlich ging gleich beim Start etwas ordentlich schief – das Band driftete nach links ab, was relativ kurzfristig zu einem Schaden und damit zu einer Unterbrechung der Challenge geführt hätte. Kurzfristig war also Justieren angesagt. Nachdem Wolfgang Jahn und ich auf den Trichter kamen, dass es wenig bringt, die Feststellschrauben der Karrosserie zu drangsalieren und uns auf die Stellschrauben des Laufbandes geeinigt hatten, war das Problem schnell behoben. Wolfgang ist Wandercoach und hat bereits mehrere tausend Kilometer auf dem (realen) Jakobsweg hinter sich gebracht. Sollten Psyche und Physis bei mir mal vor dem Inneren Schweinehund kapitulieren, so steht er bereit, um mir entsprechend Dampf zu machen und mich wieder auf’s Band zu treiben.

Und etwas genauer: Mit Wolfgang zog ich im Anschluss an die erste Etappe (90 Minuten = neun km) eine erste Bilanz. (Walk-Män-Podcast-Episode 58, ein ausführliches Portrait von Jakobsweg-Experte Wolfgang gab es übrigens bereits in Podcast-Episode 24).

Nicht zu vergessen: Kaum angelaufen, berichtete Radio FFH über mein Projekt. Schnaufend und auf dem quietschenden Laufband „live in action“ wurde ich knappe fünf Minuten während einer Einheit interviewt. Das Ergebnis war am selbigen Tag noch im Radio zu hören. Danke für die Unterstützung und nochmal ein besonders dickes Danke für den Nachsatz mit dem zweiten Laufband, das ich dringend gebrauchen könnte.

Nicht zu vergessen: Mit meinem Jakobsweg-Projekt lade ich die HörerInnen dazu ein, mit einer Spende das durch Corona gebeutelte Tierheim in Gelnhausen zu unterstützen. Das Spendenkonto folgt unten in den Shownotes.

In diesem Sinne: Viel Spaß und gute Unterhaltung, ich danke Euch für Eure (Ihre) Aufmerksamkeit.
 
Kontakt für Spenden:
Tierheim Gelnhausen

Tierheim Gelnhausen, Tierschutz Kinzig-Main e.V., Am Galgenfeld 37 / Industriegebiet West, 63571 GelnhausenTelefon: 06051 2550

E-Mail: webmaster@tierheim-gelnhausen.de

SPENDENKONTO

Tierheim Gelnhausen / Tierschutz Kinzig-Main e.V.

VR Bank Main Kinzig eG / IBAN: DE73506616390003663027