Walk-Män-Podcast 73: „Running wild in Afrika“

Running Wild in Africa

Der Walk-Män-Podcast läuft – im wahrsten Sinne des Wortes: Walk-Män-Podcast 73: „Running wild in Afrika“
In Episode 73 des wöchentlichen Walk-Män-Podcasts geht es heiß her: Rafael Fuchsgruber und Tanja Schönenborn sind diesmal die Gesprächs-Gäste.

Es gibt viele Möglichkeiten, den 100. Geburtstag zu feiern. Er wird 60 und sie fast zeitgleich 40 Jahre alt. Daraus entsteht die Idee, dieses Jubiläum mit einem 1.000 Kilometer langen Lauf durch die Namib-Wüste zu be„gehen“. Dieser Paarlauf ist die Geschichte eines wilden Paares im wilden Afrika. Exklusiv im Walk-Män-Podcast. Und damit ist Rafael Fruchsgruber zum zweiten Mal Gast bei Podcaster Ralf Baumgarten. Die erste Episode (Nr. 50) drehte sich um seine abenteuerliche Vita und die Planung für das beschriebene Abenteuer.

Große Hitze am Tag und eisige Kälte in der Nacht

„Running wild in Afrika“. In diesem bilderreichen Abenteuerbuch berichten zwei Extrem-Enthusiasten von ihrem gemeinsamen 1.000-km-Rekordlauf quer durch Namibia. Er: Konzertveranstalter und der erfolgreichste deutsche Wüsten-Läufer. Sie: Vermögensberaterin der Sparkasse und beste Newcomerin der vergangenen drei Jahre.
Rekordzeit: Das Paar durchquert Namibia in 17 Tagen. Es werden 1.000 Kilometer und on top ein 43 Kilometer Schul-Spenden-Marathon durch die wilden Landschaften Namibias: Steppen und Berge, Küste und Wüste. Abwechselnd berichten die beiden von ihren Erwartungen im Vorfeld, von den Ansprüchen an sich, den Abenteuern in einsamer Zweisamkeit, von unvermeidlichen Konflikten und deren Bewältigung. Von großer Hitze am Tag und eisiger Kälte in der Nacht, von flirrenden Gestirnen, Gewittern und vom großen Glück der Ankunft auf dem Schulhof der Juniorschool Mount Etjo.

Für Abwechslung sorgten Hyänen und Elefanten, Giraffen, Löwen und Seelöwen am Atlantikstrand. Trotz der Anstrengungen blieben die beiden für Begegnungen empfänglich. Der alte Mann mit dem Eselskarren auf staubigem Weg. Und in den Dörfern die Kinder, die sich ihnen für ein paar Kilometer anschlossen.

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Walk-Män-Podcast 69: Köhlerfest im Spessart – Rauch, Glut, Kohle und Bier

Episode 69 des Walk-Män-Podcasts: Köhlerfest im Spessart, Rauch, Glut, Kohle und Bier. Seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt lebt es wieder – das Köhlerbrauchtum im hessischen Bad Orb an den Ausläufern des Spessarts. Auf Initiative des damaligen Stadtförsters Armin Desch und engagierten Mitstreitern des heimischen Turnvereins sowie des Technischen Hilfswerks wurde binnen weniger Jahre das einstmals im Spessart verbreitete Handwerk der Kohlegewinnung mittels ausgetüftelter Meiler wiederentdeckt.

Alljährlich im Hochsommer macht sich mittlerweile eine größere Schar einer eigens gegründeten Abteilung daran, das im Vorwinter gesammelte Buchenholz vorzubereiten und den Meiler aufzubauen. Nach dem Anzünden des Meilers dauert es dann noch fünf bis sechs Tage, ehe die gewonnene Kohle in Säcke abgefült und verkauft werden kann. Das mit dem Öffnen des Meilers verbundene Köhlerfest entfiel wegen Corona-Einschränkungen in 2020 und 2021. Trotzdem wird das Brauchtum aus mehrererlei Gründen am Leben gehalten, um 2022 wieder Besucher aus Nah und Fern anzuziehen. Verbunden ist das Köhlerfest übrigens (außer in den Corona-geplägten Jahren) mit einer riesigen Traktorschau, eine der größten in Hessen.

Wer sich mehr über das Köhlerfest informieren möchte, wird fündig auf:

http://www.koehlerfest-bad-orb.de/ sowie auf

Facebook: https://www.facebook.com/koehlerfest.badorb/

Oliver Habekost auf dem Jakobsweg – Podcast-Livemitschnitt aus Santiago de Compostela

Oliver Habekost war auf dem Jakobsweg

Walk-Män-Podcast Episode 66: Oliver Habekost hat seine Premiere auf dem Jakobsweg und diese Herausforderung bestanden. Im Juli 2021 begab er sich per pedes auf den Caminho Portuges. Er erreichte nach acht Tagen und über 200 Kilometern sein Ziel Santiago de Compostela. Was der 43jährige unterwegs erlebte und was ihn besonders überraschte, das verrät er in dieser exklusiven Episode des Walk-Män-Podcasts. Kurz nach Ausstrahlung dieser Episode wird er seinen „44.“ feiern.

Live-Mitschnitt über Zoom direkt aus Santiago de Compostela

Geführt wurde dieses Gespräch als Live-Mitschnitt über Zoom direkt aus Santiago und vor der dortigen Kathedrale (Cover: Szenenbild). Zu hören auf allen großen und kleinen Podcast-Plattformen und auf www.walkmaen.de sowie www.mein-blaettche.de (Podcastplayer jeweils auf der rechten Seite).

Walk-Män-Podcast: Kreativ Arbeiten mit Holz – Drei Portraits

Kreativ mit Holz - Drei Künstler und Betriebe stellen sich vor

Bad Orb / Main-Kinzig (red). Episode 65 des Walk-Män-Podcasts widmet sich diesmal dem Holz als Material für kreative Arbeiten. Podcaster Ralf Baumgarten trifft in dieser Folge auf drei sehr unterschiedliche Holz-Künstler, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit dem Medium Holz widmen. Dabei produzieren sie Nützliches und Kunstvolles, bringen ihre Interessen und Fähigkeiten voll ein. Mit dabei: Jutta Redecker, Chefin der Bürsten-Manufaktur Redecker in Versmold, Michael Kempa (Bad Orb), der unter dem Label „HolzVurm“ Spiele aus Holz erstellt – nicht nur für Kinder und Junggebliebene. Und last not least Stephan Ludwig aus Brunnen bei München. Er verarbeitet Zirbenholz zu ausgefallenen Gebrauchsgegenständen wie Schüsseln, Krügen und Kulis.

Was sich alles mit diesem kostbaren und wundervollen Rohstoff zaubern lässt, wenn man ein bißchen Fantasie besitzt und diese handwerklich umsetzt, das erzählen beispielhaft diese drei GesprächspartnerInnen in dieser Folge. ACHTUNG: Da in den Gesprächen die Firmen / Personen mit ihren Tätigkeiten und ihrem Angebot vorgestellt werden, sind diese Beiträge als (unbezahlte!) Werbung. Sicherheitshalber.

Die Gesprächspartner sind (in der Reihenfolge ihres „Auftritts“):

1) Zirbenwerkstatt, Stephan Ludwig / Künstler/in aus Brunnen
2) Bürstenhaus Redecker GmbH, Jutta Redecker aus Versmold
3) HolzVurm, Michael Kempa aus Bad Orb

Zu hören auf allen großen und kleinen Podcast-Plattformen, auf www.walkmaen.de sowie auf www.mein-blaettche.de (im Podcast-Player in der rechten Spalte)

Projekt: „Jakobsweg auf dem Laufband“: Sieben Wochen, 774 km, knapp 1,1 Millionen Schritte, drei Stunden täglich barfuß auf dem Laufband

Jakobsweg auf dem Laufband

Bad Orb (von Ralf Baumgarten). Was tun, wenn man in der Zeit der Corona-Beschränkungen ein seit Jahren geplantes Ziel im Auge behält und trotz aller Widrigkeiten nicht aus den Augen verlieren möchte? Wenn es sich bei diesem Ziel um eine Langstreckenwanderung oder eine Pilgerreise handelt, ist das aktuell ein schweres Unterfangen. Seit geraumer Zeit gibt es nun „virtuelle“ Wanderungen und Läufe, die zumindest für den einen oder anderen eine Alternative sein können. Da meine beiden Ziele „German Trail“ und die Pilgerreise über den Jakobsweg aktuell nicht umsetzbar sind, habe ich mich entschlossen, zumindest den Jakobsweg virtuell anzugehen. Unterstützt von einer App, mit der ich die zu hause zurück gelegten Kilometer mit der Originalstrecke abgleichen kann. Die zu bewältigenden 774 km werde ich in einem Zeitraum von maximal 50 Tagen ansolvieren. Das Besondere daran? Ich werde als wahrscheinlich erster Mensch weltweit (zumindest, wenn ich „Dr. Google“ glauben darf) den Jakobsweg auf dem Laufband absolvieren. Und das werde ich (zwangsläufig ebenfalls eine Weltpremiere) ohne Schuhe bewältigen – sprich: Ich werde die komplette Strecke barfuß, in Rennsandalen und Laufsocken ablaufen. Täglich möglichst drei Stunden lang, was bei einem Tempo von sechs km / Stunde und einer Schrittfrequenz von 138 / Min. ein Tagespensum von 15 bis 18 km vorsieht. Wer schon einmal barfuß auf dem Laufband zugange war, weiß, dass sich die Belastung erheblich von der in Laufschuhen auf dem Band und erst recht vom Laufen auf der Straße bzw auf Feld- oder Wanderwegen unterscheidet. Gefühlt (!) entspricht jede Drei-Stunden-Einheit einem mittelschweren Halbmarathon.

Blick in den Garten während der Challenge

Wie reagiert der Körper auf eine solche Ausdauer-Belastung? Und das über einen solchen Zeitraum. Wie reagieren Herz- und Kreislaufsystem, was tut sich bei der Sauerstoffsättigung, kommt der Körper beim Ausgleich verarbeiteter Nährstoffe hinterher? Was sagt bei diesem Sieben-Wochen-Marathon die Psyche? Und viele Fragen mehr.

Start der Challenge / des Projekts ist am 1. Juni, das Laufband wird zu diesem Zweck im Garten / auf der Terrasse  aufgebaut, sodass die Challenge praktisch öffentlich verfolgt werden kann.

In dieser ersten Folge des Walk-Män-Unterpodcasts zum Projekt „Auf dem Laufband über den Jakobsweg spreche ich mit Georg Freund. Dieser ist Geschäftsführer der Reha-Kliniken Küppelsmühle in Bad Orb und Frankfurt. Mehrere Therapeuten seiner Orber Klinik werden das Projekt aktiv begleiten. Was die Klinik sich davon an spannenden Erkenntnissen verspricht, verrät Freund in dieser Premieren-Folge.

Es geht los: Mein Projekt „Der Jakobsweg auf dem Laufband“. Pünktlich zum 1. Juni fiel der Startschuss für meine Challenge, den Jakobsweg virtuell auf dem Laufband zu absolvieren. Knapp 774 km sind zu absolvieren (sofern ich der „The Conqueror“App glauben schenken darf, über die ich mein Projekt „Camino de Santiago – Virtual Challenge“ synchronisiere). Das entspricht immerhin 86 Einheiten (zwei pro Tag) mit jeweils neun Kilometern. Oder 43 Tagen à drei Stunden. Oder auch: Fast 1,1 Millionen Schritte.

Natürlich ging gleich beim Start etwas ordentlich schief – das Band driftete nach links ab, was relativ kurzfristig zu einem Schaden und damit zu einer Unterbrechung der Challenge geführt hätte. Kurzfristig war also Justieren angesagt. Nachdem Wolfgang Jahn und ich auf den Trichter kamen, dass es wenig bringt, die Feststellschrauben der Karrosserie zu drangsalieren und uns auf die Stellschrauben des Laufbandes geeinigt hatten, war das Problem schnell behoben. Wolfgang ist Wandercoach und hat bereits mehrere tausend Kilometer auf dem (realen) Jakobsweg hinter sich gebracht. Sollten Psyche und Physis bei mir mal vor dem Inneren Schweinehund kapitulieren, so steht er bereit, um mir entsprechend Dampf zu machen und mich wieder auf’s Band zu treiben.

Und etwas genauer: Mit Wolfgang zog ich im Anschluss an die erste Etappe (90 Minuten = neun km) eine erste Bilanz. (Walk-Män-Podcast-Episode 58, ein ausführliches Portrait von Jakobsweg-Experte Wolfgang gab es übrigens bereits in Podcast-Episode 24).

Nicht zu vergessen: Kaum angelaufen, berichtete Radio FFH über mein Projekt. Schnaufend und auf dem quietschenden Laufband „live in action“ wurde ich knappe fünf Minuten während einer Einheit interviewt. Das Ergebnis war am selbigen Tag noch im Radio zu hören. Danke für die Unterstützung und nochmal ein besonders dickes Danke für den Nachsatz mit dem zweiten Laufband, das ich dringend gebrauchen könnte.

Nicht zu vergessen: Mit meinem Jakobsweg-Projekt lade ich die HörerInnen dazu ein, mit einer Spende das durch Corona gebeutelte Tierheim in Gelnhausen zu unterstützen. Das Spendenkonto folgt unten in den Shownotes.

In diesem Sinne: Viel Spaß und gute Unterhaltung, ich danke Euch für Eure (Ihre) Aufmerksamkeit.
 
Kontakt für Spenden:
Tierheim Gelnhausen

Tierheim Gelnhausen, Tierschutz Kinzig-Main e.V., Am Galgenfeld 37 / Industriegebiet West, 63571 GelnhausenTelefon: 06051 2550

E-Mail: webmaster@tierheim-gelnhausen.de

SPENDENKONTO

Tierheim Gelnhausen / Tierschutz Kinzig-Main e.V.

VR Bank Main Kinzig eG / IBAN: DE73506616390003663027

52. Walk-Män-Podcast: Claudia Müller – Waldbaden, Kräutersammeln, Bogenschießen

Walk-Män-Podcast 52 mit Waldbadenmeisterin Claudia Müller

In dieser Folge (Episode 52) meines Walk-Män-Podcasts geht es (endlich) mal wieder in die Wälder. Meine Gesprächspartnerin ist Claudia Müller aus Hohenkammer (40 km entfernt von München). Sie hat maßgeblichen Anteil daran, Waldbaden in Süddeutschland bekannt zu machen.

Mit ihr unterhalte ich mich über Waldbaden an sich, wie man Jugendliche wieder für Wald und Natur begeistern kann und wie genial an Depression Erkrankte oder gar Gehörlose sich beim Waldbaden neu finden und in eine neue Welt eintauchen können. Weitere Themen sind Kräutersammeln und ihr soeben erschienenes Buch dazu – sowie Bogenschießen. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt Claudia Müller in Hohenkammer eine eigene Bogenschießanlage auf dem gepachteten 15 Hektar großen Waldareal.

Eine unterhaltsame Episode mit sehr vielen Aha-Effekten. Übrigens: „Walk-Män“-Classic: In Episode Nr. 5 unterhielt ich mich mit Daniela Dalchow, Wald-Gesundheitstrainerin. Reinhören lohnt sich (immer). 🙂

In diesem Sinne: Viel Spaß und gute Unterhaltung, ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit.
Kontakt: Claudia Müller
Waldbaden Bayern / Claudia Müller

Tel: + 49 171 3231103
Mail: info@waldbaden-bayern.com
www.waldbaden-bayern.com
www.bogenpark-hohenkammer.de (neue Homepage ist in Arbeit)
www.schlosshohenkammer.de
www.hohenkammer.de

39. Walk-Män-Podcast: Die Rückkehr der Kur, Teil 1 – mit Almut Boller (HHV)

Episode 39:Dürfen die Sektkorken knallen? Die Kur- und Heilbäder nicht nur in Hessen sehen seit Dezember des Vorjahres der lange ersehnten Rückkehr der Kur entgegen. Das kann für diese Orte, Kliniken, Handel und Gastronomie nach Corona mehr sein, als nur ein Silberstreif am Horizont. Was genau ist geschehen: Ambulante und stationäre Vorsorgeleistungen in den Heilbädern und Kurorten werden wahrscheinlich zum Sommer 2021 Pflichtleistungen der Krankenkassen. Darüber und über die sich dadurch eröffnenden flächendeckenden Chancen für Kur und Touristik in deutschen Landen unterhalte ich mich mit der HHV-Geschäftsführerin Almut Boller. Im zweiten Teil dieser Doppelfolge (erscheint einen Tag später) spreche ich mit dem DEHOGA-(Main-Kinzig-)Chef Dieter Adt über die „Tourismuspolitischen Gedanken“, die das Ziel verfolgen, den Tourismus zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Lebensqualität zu sichern. Viel Spaß und gute Unterhaltung – über Feedback würde ich mich freuen.

Zum Thema: Ein Silberstreif am Horizont in coronagetrübten Zeiten für die Heilbäder und Kurorte in Hessen ist das Gesetz zur Weiter-entwicklung der Gesundheitsversorgung. Denn das im Dezember 2020 im Deutschen Bundestag beschlossene Gesetz sieht vor, dass die ambulanten und stationären Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten von Ermessens- in Pflichtleistungen der Krankenkassen umgewandelt werden. Damit erfüllt sich eine Forderung des Deutschen Heilbäderverbandes, die der Branchenverband gemeinsam mit den Heilbäderverbänden der Bundesländer formuliert hat.

„Diese Gesetzesänderung ist eine herausragende Chance für die Heilbäder und Kurorte in ganz Deutschland“, freut sich der Vorsitzende des Hessischen Heilbäderverbandes, Bürgermeister Michael Köhler, Bad Zwesten, über das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung. „Damit können die vielgestaltigen Angebote der prädikatisierten Orte endlich wieder ihre volle Wirkkraft entfalten.“

Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut,“ macht dazu die Geschäftsführerin des Hessischen Heilbäderverbandes, Almut Boller deutlich. „Die Heilbäder und Kurorte in Hessen bieten mit ihren kurspezifischen Einrichtungen beste Voraussetzungen für ambulante und stationäre Vorsorgemaßnahmen. Damit können sie zu einem langen und unbeschwerten Leben der Gäste und besonders auch der Bürgerinnen und Bürger beitragen.


Gerade die Heilbäder und Kurorte in Hessen sind, wenn voraussichtlich im Sommer 2021 das Gesetz in Kraft tritt, für die neue Entwicklung sehr gut aufgestellt. Denn sie haben sich bereits inhaltlich und strategisch neu ausgerichtet. Kern des Richtungswechsels ist die Marke DIE KUR, die der Hessische Heilbäderverband neu begründet hat und die zukünftig noch stärker im Markt platziert wird. Der tradierte Begriff „Kur“ wird inhaltlich modern ausgestaltet, in den Kurorten authentisch erlebbar und zeitgemäß präsentiert. Wichtige Bestandteile der Angebote sind die natürlichen Heilmittel und die staatlich anerkannte Qualität, die im Prädikat „Heilbad“ oder „Kurort“ sichtbar wird.“

Bilder: Hessischer Heilbäderverband HHV und Privatarchiv Ziegler/Eisentraud Bad Orb

Shownotes:
https://www.hessische-heilbaeder.de/

Walk-Män-Podcast Episode 13: Drei Jahre auf See

https://www.youtube.com/watch?v=RfpVQeieAlI

In Episode 13 begeben wir uns auf hohe See. Drei Jahre lang waren Susanne Tölzel und Joachim Probst auf ihrer Yacht unterwegs, lernten Land und Leute kennen in Europa, Afrika und Mittelamerika bis hinauf ins kalte Kanada. Was sie dazu trieb, ihr Hab und Gut zu verkaufen und sich auf einem elf Meter langen Segelboot auf eine ungewisse Reise zu begeben, wie es ihnen unterwegs erging und was sie alles erlebten, das erfahren die Hörer und Hörerinnen in dieser Folge. Aufgenommen an einem sonnigen Sommerabend mit einer neugierigen 50köpfigen Schafherde als Zeitzeugen in der Nachbarschaft, manchmal nicht zu überhörenden getunten Sportwagen am Boden und knatternden WK II-Veteranen am Himmel.
Fazit: Ein unterhaltsames, informatives und humorvolles Gespräch, welches dem Interviewer im wahrsten Sinne des Wortes neue Horizonte aufzeigte. Viel Spaß beim Hören.

Coverbild:  © S. Tölzel / J. Probst.

5. Walk-Män-Podcast: 5. Walk-Män: Im Gespräch mit Wald-Gesundheitstrainerin Michaela Dalchow

Episode 5 des Walk-Män-Podcasts

In Folge 5 des Walk-Män-Podcasts trifft Ralf Baumgarten auf Michaela Dalchow (52). Die Wald-Gesundheitstrainerin lebt am Rande des Taunus im multikulturellen Frankfurt. Sie wirkt und arbeitet hauptsächlich im wunderschönen Taunus, leitet jedoch Ausbildungen und hält Seminare auch in anderen waldreichen Regionen Deutschlands. Sie erkundet und erschließt seit vielen Jahren die Waldregionen in ihrer Umgebung und baut alle diese Erlebnisse in ihre Touren ein. Seit drei Jahren bietet sie unterschiedlich gewichtete Kurse für Waldbaden an und hat in dieser Zeit sehr viel praktische Erfahrungen gesammelt. „Der Facettenreichtum des Waldes begeistert mich“. Seit sie Michaela Dalchow durch ihre Hündin Kati begleitet wird, ist sie noch häufiger draußen und schaut manchmal aus der Perspektive eines Hundes auf das Waldgeschehen.

Ihr Lebensmotto:
„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“ (Karl Valentin)

Aus- und Fortbildungen:
„ Dipl-Betriebswirtin (FH)
„ NLP-Practitioner
„ Mentaltrainerin
„ Coach für hypnosystemische Kommunikation nach M.E. (MEI Rottweil
* Wald-Gesundheitstrainerin (LMU, München) – 2019

Ihre Coachings und ihr Mentaltraining bietet sie seit 2018 ausschließlich im Wald an.

Kontakt:
www.wald-gesundheitstraining.de
www.michaela-dalchow.de

Kooperationen:
www.waldbaden-akademie.de
www.akademie-gesundes-leben.de

Ihr Buch: „Waldbaden erleben für Dummies“

Terpene: https://de.wikipedia.org/wiki/Terpene

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