Walk-Män-Podcast 261 – im Gespräch mit Dorothea Gschwandtner von Helping Hands und zuständig für die Internationale Projektarbeit.
Bad Orb (red). „Die Situation ist richtig ernst“ – mit Dorothea Gschwandtner / „Helping Hands e.V.“ aus Gelnhausen. Drei Jahre sind vergangen, seit in einer kleinen Serie im Walk-Män-Podcast über das Schicksal der Kinder, Jugendlichen sowie der Betreuer und Lehrer an der NES-Schule im Libanon berichtet wurde. Damals in Kombination mit einer sportlichen Veranstaltung, über die Gelder zur Unterstützung der durch Spenden finanzierten Einrichtung gesammelt werden sollten (der „12-Stunden-Lauf“). Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Hat sich die Lage an der Schule verbessert – oder stehen die Zeichen weiter und zunehmend auf Sturm angesichts der flächendeckenden Krisen im Nahen Osten und der regelmäßigen Bombenabwürfen auf Beirut?
Ein Update-Gespräch mit Dorothea Gschwandtner in der „Mein-Blättche-Redaktion in Bad Orb.
Die Gelnhäuser Organisation für Entwicklungszusammenarbeit „Helping Hands e.V.“ unterstützt in Beirut / Libanon die NES-Schule. Diese ist für viele Kinder und Jugendliche eine letzte Insel der Sicherheit. Wirtschaftskrise, Krieg und Erdbeben gefährden massiv die ambitioniert geführte Einrichtung, Geld fehlt an allen Ecken und Kanten.
Dorothea Gschwandtner, Geschäftsführerin bei Helping Hands und zuständig für die Internationale Projektarbeit, berichtet aus eigener Erfahrung über die Lage vor Ort.
Weitere Podcasts zum Thema NES-Schule Beirut und Helping Hands Gelnhausen als Audio und Video:
* Episode 151: 12 Stunden für die NES-Schule / Spendenprojekt (Teil 1) * Episode 153: 12 Stunden für die NES-Schule / Bericht aus Beirut (Teil 2) * Episode 156: Mein 12-Stunden-Lauf für die NES (Teil 3)
Kontakt Helping Hands e.V. – Wirkungsvoll helfen · Nachhaltig verändern
Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA – der Verlag Cover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)
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Last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn – es gibt noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken.
Es wird spannend – Hören (direkt im Podcast-Player auf dieser Seite oder auf Apple–Podcast, Spotify, Deezer und Co.) ist Pflicht. Natürlich auch für Sehleute auf YouTube (am Montag, 6 Uhr mit Premierenschaltung auf YouTube sowie auf (fast) allen Audio-Plattformen):
Walk-Män-Podcast 260 – im Gespräch mit dem Innovations- und Interims-Manager, Coach, Keynote-Speaker und Entwickler der OCTA-Methode
Bad Orb (red). In dieser Podcastfolge informiert Podcastgast Sven Weyh über die entscheidenden Faktoren für erfolgreiche Zusammenarbeit, wirksame Kommunikation und persönliche Entwicklung. Als Innovations- und Interims-Manager, Coach, Keynote-Speaker und Entwickler der OCTA-Methode bringt er dabei praxisnahe Einblicke und inspirierende Perspektiven mit. Viele der besprochenen Themen regen zum Nachdenken an, eröffnen neue Blickwinkel und liefern ganz konkrete Impulse für den beruflichen als auch für den persönlichen Alltag.
Eine unterhaltsame halbe Stunde …
… mit vielen Aha- und Schmunzel-Effekten – direkt aus dem Studio der „Mein-Blättche“-Redaktion.
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Episode 259 des Walk-Män-Podcasts – im Gespräch mit Matthias Baselmann über seine Erkrankung und warum Musik für ihn so wichtig bleibt.
Bad Orb (red).„Es geht nicht ohne!“ Matthias Baselmann (61) ist im Main-Kinzig-Kreis und weit über dessen Grenzen hinaus seit Jahrzehnten ein erfolgreicher, bekannter und geschätzter Musiker. Über 150 Konzerte gab er im Schnitt pro Jahr, die meisten solo, den Rest mit unterschiedlichen Band-Projekten. 2018 beging er noch sein 40jähriges Bühnen-Jubiläum, ehe er 2021 die Diagnose COPD erhielt.
Für Baselmann brach eine Welt zusammen. Wenig später kam als „Update“ der Verdacht auf Kehlkopfkrebs hinzu – was sich letztlich allerdings als „Sängerknötchen“ entpuppte. Baselmann stellte sich der unheilbaren Krankheit, an der in den Vorjahren schon seine Eltern gestorben waren. Er änderte Lebensstil, Ernährung, Alkoholkonsum und tägliche Bewegung, verlor allein in den vergangenen acht Wochen über 14 Kilogramm Gewicht – und ist aktuell wieder tourend unterwegs in deutschen Landen – zumeist als Bestandteil der 2023 gebründeten Band „New Chapter“.
Im Walk-Män-Podcast erzählt Baselmann seine an Höhen und Tiefen reiche Geschichte
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Episode 258 des Walk-Män-Podcasts – im Gespräch mit dem Gesundheits- und Präventionscoach Torsten Gröll.
Bad Orb (red). Mit etwa fünf bis sechs Jahren begann sein Leidensweg mit Heuschnupfen. Als er sieben Jahre alt war, sagte ein ehemaliger Professor (Kinderarzt) zu seiner Mutter: „Ihr Sohn wird vielleicht mal nur 44 Jahre alt.“ Für den kleinen Torsten Gröll war die Kindheit geprägt von Arztbesuchen und Medikamenten-Marathons.
Im Alter von 13 Jahren wäre Torsten das erste Mal beinahe erstickt
… Ohnmächtig landete er im Krankenhaus auf der Kinder-Intensivstation im Sauerstoffzelt. Links und rechts fixiert und mit Infusionsnadeln gespickt wachte er dort auf. Festgestellt wurden damals gleich verschiedene Allergien. Torsten erinnert sich: „Eigentlich hatte ich alles –außer Schimmelpilzen„. Dutzende Kur-, Krankenhaus- und Therpieaufenthalte später war keine Besserung in Sicht. „Mit 38 Jahren hätte ich dann auf einem Pferdehof in Spielberg wieder fast ins Gras gebissen„.
2003 kam sein Sohn zur Welt …
… und diesem ging es im Alter von neun Jahren ebenfalls sehr schlecht. Torsten Gröll erinnert sich: „Das war der entscheidende Punkt. Wir mussten etwas ändern“. 2007 wurde er von einem Freund zum Vortrag eines Arztes eingeladen. Dieser referierte damals über das Thema: „Was kann man aus der Natur Gutes für den Körper tun!“ Gröll: „Ich erinnere mich, dass ich damals wenig vom Vortrag verstanden habe. Aber es war für mich der Startschuss, mich in die Materie einzuarbeiten, auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Das hat sehr gut funktioniert und daher kann ich jetzt meine Geschichte mit euch teilen. Das ist meine Mission, Menschen helfen, die offen sind für die Natur und bereit sind, etwas zu verändern„.
(Redaktioneller Hinweis: Unbezahlte Werbung).
Kontakt Torsten Gröll / Gesundheits- und Präventionscoach (Happy Healing House – Gesund leben für Mensch und Tier / Redaktioneller Hinweis: Unbezahlte Werbung.
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Episode 257 des Walk-Män-Podcasts – im Gespräch mit der Heilpraktikerin für ganzheitliche Hormon- und Darmgesundheit.
Bad Orb (red). „Lachhormone fressen Stresshormone – mit Regina Fischer“. Episode 257 des Walk-Män-Podcasts. „Erschöpfung und Burnout entstehen oft nicht einfach „im Kopf“, sondern haben körperlich ihre Wurzeln im Hormonsystem. Die feinen, komplexen Zusammenhänge – bei Frauen wie bei Männern – sind spannend und werden doch häufig unterschätzt„. Das sagt Regina Fischer aus Bad Orb. Im Alter von 45 Jahren durfte sie sich von einer Frauenärztin anhören: „Das sind halt Wechseljahre, stellen Sie sich nicht so an.“ Mittlerweile ist Regina Fischer Heilpraktikerin für ganzheitliche Hormon- und Darmgesundheit. Und neuerdings vertreten in Bad Orb mit einer eigenen Praxis (Hinweis: Unbezahlte Werbung).
„Mich fasziniert, wie stark unsere Hormone unseren Alltag prägen, denn Stress als Überlebenshormon beeinflusst auch Blutzucker, Leberfettwerte, Schilddrüse und Schlaf. Hormone sind so viel mehr als nur Pubertät oder Wechseljahre. Deshalb habe ich mich auf den Weg gemacht, Menschen ganzheitlich zu begleiten und dabei auch nach den Ursachen zu suchen, die über die Hormone hinausgehen„.
Wie geht sie das Thema mit ihren Klienten an: „In meiner Praxis nehme ich mir Zeit, höre genau hin und entwickle individuelle, gut verständliche Lösungswege. Damit die Frage „bist Du noch in den Wechseljahren oder schon im Burnout?“ gar nicht erst entstehen muss
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„Walk-Män“: Der Mutmach- und Motivier-Podcast von Podcaster, Journalist und Herausgeber Ralf Baumgarten
Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen – unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben.
Podcaster, Journalist und Herausgeber Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw Projekte vor. Er selbst stellt sich immer wieder und regelmäßig eigenen Challenges sportlicher Art oder einfach nur, um den eigenen Horizont zu erweitern, neue Erfahrungen zu sammeln und die wenige Zeit, die uns auf Erden bleibt, nicht zu verschenken.
Und das möglichst nachhaltig und rücksichtsvoll, empathisch, vegan.
Das „Orber Lied“, neu bearbeitet, von 2012
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